Die massage: der beste freund der sportler

Angesichts der vielen Hochleistungssportarten und dem Extremsport sind Massagen ein Muss für alle, die regelmäßig bis intensiv trainieren und Sport treiben. Massagen fördern die Entspannung und Leistungsfähigkeit.

 

Amateure und Athleten! Gönnen Sie sich die für Sie am besten geeigneten Massagen und profitieren Sie von den vielen Vorteilen.

 

Warum sollte man sich massieren lassen?

Hochleistungssportler haben oft Ihren eigenen Masseur-Physiotherapeuten, um sich im Rahmen der Vorbereitung auf den Sport massieren lassen. Aber auch für Amateure sind Massagen ein wahrer Segen, denn sie haben viele Vorteile.

 

Während des Sports sind die Muskeln oft stark beansprucht. Dadurch kann es zu Verspannungen , Mikrorissen, Muskelkater und Krämpfen kommen. Massagen sind bekannt dafür, dass sie den Organismus entspannen und Verspannungen der Muskulatur lockern.

 

Massagen machen die Muskeln geschmeidiger, entspannen den Körper und sorgen für einzigartiges Wohlbefinden. Massagen nach dem Sport entspannen und fördern die Regeneration. Sie sind eine sehr wirksame Ergänzung zur Vorbereitung auf den Sport, denn sie beugen Verletzungen vor.

 

Verschiedene Massagetechniken

Es gibt viele verschiedene Arten von Massage wie die unverzichtbare Sportmassage, die kalifornische Massage, die schwedische oder die koreanische Massage. Osteopathie und Physiotherapie sind besonders zu empfehlen bei Muskelrissen.

 

  • Die kalifornische Massage: Sie ist eine sehr langsame, sanfte Massage mit großer Tiefenwirkung in Kombination mit passiven Gelenkbewegungen. Sie zeichnet sich aus durch streichelnde, sanfte Berührung und bezieht auch die Atmung mit ein. Sie könnte vielleicht manchmal etwas kräftiger sein, um die Muskeln stärker zu lockern.
  • Die koreanische Massage: Bei dieser Massage liegt man auf dem Boden. Sie besteht aus wellenartigen Massagegriffen und Dehnungen der Gelenke. Die wellenartigen Massagen breiten sich auf den ganzen Organismus aus und lösen wirksam die Verspannungen der Muskulatur.
  • Sportmassage: Die Techniken der Sportmassage richten sich nach den Bedürfnissen des Athlets und werden ausgeführt durch Berührungen, Drucktechniken, Kneten, Stretching… Sie haben vorbeugende wie auch therapeutische Wirkungen in Verbindung mit Infrarotbestrahlung. Durch die Behandlung mit Wärme ermöglichen sie die Gefäßerweiterung und die Gefäßverengung.

 

 

Die Sportmassage ist unter den Athleten am weitesten verbreitet. Sie besteht aus vielen Techniken. Außerdem verwendet der Masseur ein spezielles Massageöl für Sportler, welches von den äußeren Gliedmaßen zum Körper hin aufgetragen und verteilt wird. Einige Massagetechniken zum besseren Verständnis :

  • Ausstreichen: kreisförmige, sanfte und leichte Bewegungen
  • Dehnen: mehr oder weniger sanftes auseinander ziehen der Haut mit beiden Händen, wobei eine Hand sich von der anderen entfernt
  • Kneten: Wirkung auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe
  • Palpieren-rollen: Rühren und rollen der Muskeln
  • Pressen: Handgriffe mit den Fingerspitzen und dem Daumen in kleinen Kreisen im Bereich der Muskelmasse, insbesondere bei kleinen Muskeln von Nacken, Händen oder Füßen…

 

Vor, während oder nach dem Sport?

Alle drei! Hochleistungssportler lassen sich häufig vor dem Training oder dem Wettkampf massieren, während der Pause, wie auch am Ende des Trainings oder Sports. Die letzte dieser drei Massagen bringt am meisten und ist daher auch für Amateure besonders zu empfehlen.

 

Vor dem Sport dient die Massage der Entspannung der Sportler. Sie hilft gegen das Lampenfieber vor dem Wettkampf. Massage beugt auch Muskelschmerzen vor, denn sie erwärmt die Muskeln und bereitet sie somit auf die Belastung vor. In den Trainingspausen kann eine Massage Traumata von Muskeln und Gelenken lindern.

Am Ende eines Trainings ist die Massage besonders wichtig, denn sie macht die Muskeln geschmeidig, reguliert den venösen Blutrückfluss, entwässert den Organismus und fördert auf diese Weise die Ausscheidung von Schadstoffen, die sich während des Sports angesammelt haben, und fördert eine schnelle Regeneration des Körpers. Massage ist ein wahres Multitalent und hilft dem Organismus, sich zu erholen.

 

Man sollte nicht vergessen, ausreichend zu trinken, denn dadurch unterstützt man die Lockerung der Muskeln. Eine Sportmassage sollte zwischen 20 und 30 Minuten dauern, damit sie wirklich etwas bringt. Sie sollte in einem ruhigen und gut gelüfteten Raum stattfinden. Bei anhaltenden Schmerzen sollten Sie einen Arzt aufsuchen!

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